Hier darf man etwas schreiben….

Hier darf man etwas schreiben, denn dies ist die Abteilung, in der immer wieder besondere, persönliche Artikel zum Thema Musik eingestellt werden sollen. Hier kann jedes Clubmitglied seinen letzten Konzertbesuch, seine Lieblings-CD, eine musikalische Entdeckung oder vielleicht auch mal eine besondere Gitarre vorstellen.Dies muss nicht unbedingt der Durchschnittsmeinung von Jazz & Rock Stage Sindorf entsprechen, muss aber „politisch“ korrekt sein.

Vieles ist vorstellbar und muss sich entwickeln. Diese Entwicklung soll aber in euren Händen liegen!

Ihr wendet euch (z. B. über das Kontaktformular) an uns und dann kann schon losgelegt werden. Wir sind gespannt auf das, was passiert, auf euphorische Berichte, auf Meinungen und Stellungnahmen und rechnen mit euch!!! Also etwas schreiben und an uns senden.

Esbjorn Svensson Trio (E.S.T.)

Nach dem Post zu Go Go Penguin bin ich von einer Freundin angesprochen worden. Sie hatte einen Tipp zu dieser Art von Jazz Musik, zu diesem Trio Thema. Es handelte sich um das Esbjorn Svensson Trio. Eine Band, die für mich aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen völlig unbekannt war. Umso trauriger, da der Pianist und Namensgeber Esbjorn Svensson bereits 2008 verstorben ist. Eine kleine Erinnerung an ihn auf unserer Webseite erschien mir einfach nötig. Für alle die ihn kennen und die, die ihn doch noch kennen lernen möchten….

 

GoGo Penguin

Eine junge Band, die mehr und mehr zum Liebling der Kritiker und des Publikums avanciert. Mehr gibt es dazu eigentlich erstmal nicht zu schreiben, lieber der Musik zu hören und sich einfangen lassen…….. Viel Spaß!

Chris Illingworth – Piano
Nick Blocke – Bass
Rob Turner – Schlagzeug

Sweet William

Hier an dieser Stelle passend zu unserem Artikel auf der Frontpage ein kleines Video mit Musik von Sweet William. Es ist schon recht alt, die Bildqualität eher bescheiden, der Sound dafür doch akzeptabler. Also mehr reinhören als reinschauen….

 

 

Sweet William bei 7 Tage Nix

 

No Kissing

NOKISSING

 

Laut, leise, Rock, Jazz, zärtlich, auch mal aggressiv, verträumt, groovy, berührend, tragend, konzertant, unvergesslich, all das und vieles mehr könnte zutreffend sein. Also wirklich schwer in Worte zu fassen, was „no kissing“ ausmacht. Hört einfach mal hier in diese wohl einzigartige Musik rein und lasst euch begeistern! Unser CD Tipp: Das Debut Album „behind the mask“. Und das Beste zum Schluss. Wir sind stolz „no kissing“ demnächst bei uns begrüßen zu dürfen! Nähere Infos hier auf der Seite.

Chill Out Cologne – neues Musikprojekt in Köln

Poster_EinladungChill Out Cologne ist ein Projekt, dass tolle Musiker, die in und rund um Köln ansässig sind, zusammenführt und eine Mischung aus wunderbar leichten und eingängig-schwebenden Popsongs bietet, ohne dabei die üblichen Chillout-Klischees zu bedienen. Man könnte die Musik beschreiben als moderne Late Night-Sounds in akustischer Form – durch elektronische Mixe in neue Tunes und entspannte Vibes verwandelt.

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Hundreds – Aftermath

Hundreds„Aftermath“ ist bereits die dritte CD des Geschwister-Duos aus Hamburg, und erst jetzt sind die Beiden mir aufgefallen, eben mit dieser neuen CD. Dabei waren sie schon mit dem zweiten Werk recht häufig und positiv in den Besprechungen der Musikkritiker. Neue CD ist dabei wohl auch nicht so ganz die Wahrheit, sie ist von Anfang 2014. Man müsste wohl eher von der „letzten CD“ sprechen. Es ist halt mittlerweile bei den Unmengen neuen Materials, das jeden Monat auf den Markt gespült wird, echt nicht schwer die interessanten Dinge zu verpassen.

Eva und Philipp Milner haben sich dem Elektro Pop im weitesten Sinne verschrieben, und es dürfte nicht ganz so häufig vorkommen, dass ein studierter Jazz-Pianist sich dieses Genres annimmt. Hört man einen Song von ihnen, kann man förmlich spüren, das bei der reichhaltig mit Spannungsbögen ausgestatteten Musik zuerst Melodie, Harmonie und Text entstehen und dann erst der Sound unterstützend hinzutritt. Die Texte schreibt Eva Milner, außerdem spielt sie Autoharp und Glockenspiel. Phillip Milner spielt Piano, Synthesizer und bedient das Computerequipment. Mittlerweile ist live ein dritter Musiker hinzugekommen, was dem Sound für meinen Geschmack einen tüchtigen Schub nach vorne gibt.

Viel ist von Seiten der Presse über die Geschichte der Band und das Geschwisterpaar nicht bekannt geworden in den letzten Jahren, man hält sich da eher bedeckt. Allerdings gibt es auf „TV Noir“ ein Interview mit Eva Milner, da lässt sie den Zuschauer mal ein wenig hinter die Kulissen schauen.

Hundreds sind fleißig auf Tour, leider eher nicht in unserer Region. Aber das kann sich ja mal ändern.

Für mich eine echte Entdeckung, zwar erst Ende 2014 geschehen und damit spät, aber immerhin. Eine Musik mit melancholischen Momenten für die stillen, nachdenklichen Minuten. Doch es finden sich genauso  groovige, hoffnungsvolle und frohe Songs. Vielseitig halt. Mich haben vom ersten Moment an die wunderbar klare Stimme und die scheinbar wirklich überlegt und sorgfältig ausgesuchten Sounds begeistert. Da passt jedes Element, jeder Klang zueinander. Mein Lieblingssong ist „Stones“. Dies war auch mein Einstieg in die Welt von Hundreds.  Aber auch der Titelsong ist wunderbar. Einfach mal zuhören…

Grüße
Christoph